Jahr 2008

Sponsorenlauf
„Das war sehr gut, wir freuen uns, dass so viele mitgemacht haben“. Romana Schmider, die Vorsitzende des Handballfördervereins Wolfach ist begeistert. Mit einem Sponsorergebnis von 2730 Euro und 48 teilnehmenden Läufern liegt das Ergebnis weit über dem Ergebnis des ersten Sponsorenlaufs im vergangenen Jahr. Damals hatten 23 Läuferinnen und Läufer sich beteiligt und 1700 Euro an Sponsorengelder „erlaufen“. Bereits am frühen Morgen kamen zahlreiche Sportler, vor allem Handballer, zur Sporthalle und liefen ihre Runden im abgesteckten Bereich. „480 Meter lang ist eine Runde“ berichtete Uwe Peter, der die Runden abgesteckt hatte. In drei Gruppen starteten die Läufer, die sich allesamt Sponsoren für ihre Runden gesucht hatten. Mit 7 Sponsoren konnte Dominik Brunenberg den ersten Preis in der Kategorie meiste Sponsoren entgegennehmen, gefolgt von Joana Brites, Daniel Hirt und Ann-Katrin Hirt mit jeweils sechs Sponsoren auf Platz 2. Um die gleichen Bedingungen bei den Läufern zu erreichen, wurde die Zahl der Rundenläufe je nach Geburtsjahrgang verdoppelt oder verdreifacht. Ann-Katrin Hirt lief bei den unter achtjährigen Rekord. Sie lief 34 Runden, den Multiplikator 3 zugrunde gelegt, kam sie auf über 102 Runden und belegte damit Platz eins ihrer Altersklasse. Platz zwei belegte Sophia Peter, Platz drei Alexander Peter, Platz vier Anna Wolber, Platz fünf Vinzent Schiekofer und Platz sechs Kilian Nattmann. In der Altersgruppe Jahrgang 1994-1999 kam Daniel Hirt auf Platz eins mit ebenfalls 102 Runden (51 mal Faktor 2), gefolgt von Sebastian und Elias Kopp, Oliver Gerken und Moritz Schuler. Bei den Jahrgängen 1993 und älter lief Florian Schmalz 51 Runden und erreichte damit Platz eins, gefolgt von Wolfgang Laiblin und Ingo Sum mit jeweils 30 Runden auf Platz zwei und Georg Scheffold mit 25 Runden auf Platz drei. „Ohne die Hilfe der Vorstandsmitglieder des Fördervereins und vieler Sponsoren, die die Preise für die Gewinner stifteten und selbstverständlich der Sponsoren für die Rundenläufe wäre das nicht möglich gewesen“ dankte Romana Schmider allen für das Mitwirken.